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Schönheit

UV-Filter – was müssen Sie darüber wissen?

UV-Filter

Wenige Personen sind sich dessen bewusst, dass die tägliche Anwendung der Kosmetikprodukte mit UV-Filtern äußerst wichtig ist. Die Annahme, dass eine Sonnenschutzkosmetik lediglich im Sommer verwendet werden soll, ist total falsch. So können Sie sich schaden. Das Thema des Sonnenschutzes ist oft kontrovers und erregt viele Zweifel, deswegen versuchen wir, die wichtigsten Informationen klar zu präsentieren.

Wenn Sie auf mineralische und organische UV-Filter falsch reagieren, können Sie auch natürliche UV-Filter in Form von Serum, Milch oder Emulsion verwenden. Schminken Sie sich jeden Morgen? Wählen Sie Foundations und Puder mit mineralischen Filtern, die Ihr Gesicht schützen werden.

Die Sonne ist uns zweifellos lebensnotwendig. Sie verbessert unser Wohlbefinden, kann aber auch negative Folgen haben. Wir wissen oft nicht, wie unsere Hautzellen darauf reagieren. Die dunklere Hautfarbe nach dem Sonnenbad ist kein Grund zur Freude. Die Haut versucht, das genetische Material zu schützen, deswegen produziert sie größere Mengen an Melanin. So entsteht die Sonnenbräune.

Schädliche Wirkung der Sonne – Effekte

Die UV-Strahlung stört die Melaninproduktion und zelluläre Prozesse. Am Körper erscheinen immer mehr braune Flecken und das Hautbild wird grau und ungleichmäßig. Es kommt dazu, weil das Hautpigment in übermäßigen Mengen produziert wird. Diese Veränderungen sind nicht sofort sichtbar, weil sie sich im Laufe der Jahre in den tiefsten Hautschichten bilden und früher oder später sichtbar werden.

Die Sonne verursacht auch, dass Falten viel schneller erscheinen. Die Haut verliert vorzeitig ihre Straffheit und Elastizität. Die UV-Strahlung baut Hyaluronsäure, Kollagen und Elastin ab, wodurch schädliche freie Radikale entstehen.

Sie baut ebenfalls natürliche Reserven des Körpers an Vitamin A und C, Fettsäuren und Mineralstoffen ab.

Das Auftreten einer dauerhaften Hautrötung nach dem Sonnenbad wird durch die Erweiterung und Schädigung von Blutgefäßen verursacht.

Der nächste, negative Effekt ist die Verhornung der Epidermis. Die Haut wird rau, trocken und verdickt. Es treten Reizungen und Entzündungen auf, die die Widerstandsfähigkeit der Haut verringern, was dazu führt, dass wir mit zunehmendem Alter die Regenerationsfähigkeiten verlieren. So wird der Alterungsprozess unterstützt.

Die Sonne verschlechtert die Wirkung verschiedener Behandlungen, z. B. mit Säuren, aufhellenden Substanzen oder Retinoiden.

Wenn wir uns richtig vor der schädlichen Wirkung der UV-Strahlung schützen, können wir davon nur profitieren. Dank Sonnenschutzcremes wird unsere Haut ruhiger und nicht geschädigt.

Warum sollen wir UV-Filter das ganze Jahr über verwenden?

Das Hauptelement einer überlegten und wirksamen Pflege ist die tägliche Anwendung von Sonnenschutzmitteln. Andere Behandlungen, wie beispielsweise die Bewältigung von Hautverfärbungen oder die Anti-Falten-Behandlungen, bringen Ihnen keine Effekte, wenn Sie der Haut keinen Sonnenschutz garantieren.

Es ist auch nicht zu vergessen, dass uns die Sonnenstrahlen nicht nur im Sommer erreichen. Wir sollten uns jeden Tag davor schützen. In kälteren Jahreszeiten spüren wir keine Verbrennungen, weil uns weniger UV-Strahlung erreicht. Das bedeutet aber nicht, dass keine Sonnenstrahlen zu uns gelangen. Ihr Einfluss trägt zur vorzeitigen Hautalterung (Fotoalterung) sowie zu zahlreichen Verfärbungen bei.

Typen der UV-Filter

Traditionelle UV-Filter werden in chemische (organische) Filter und physische (mineralische) Filter unterteilt. Sie bieten einen sehr effektiven Sonnenschutz.

  • Organische UV-Filter absorbieren die Energie des Sonnenlichts, wodurch ihre schädliche chemische Struktur in thermische Energie verwandelt wird. Auf diese Art und Weise dringt die UV-Strahlung nicht tief in die Haut ein.
  • Mineralische UV-Filter reflektieren oder streuen die UV-Strahlung und bilden eine Schutzbarriere auf der Hautoberfläche, die sie vor Sonnenstrahlen schützt. Sie haben die Form kleiner Partikel, sodass es einfach ist, solche kosmetische Formeln zu erstellen, die auf der Wirkung von mineralischen Filtern basieren.
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