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Haut

Passen Sie die Pflege an die Haarstruktur an: Emollientien, Feuchthaltemittel, Proteine

Die Haarstruktur ist eines der wichtigsten Kriterien, dank der wir die richtige Haarpflege wählen können. Die Dicke der Haare beeinflusst nämlich ihre anderen Eigenschaften, z.B. die Porosität. Es lohnt sich also, die Dicke der Haare zu überprüfen, um zu bestimmen, welchen Haartyp wir haben und wie ein solcher Haartyp gepflegt werden sollte.

1. DÜNNE HAARE

Die Haare mit einer solchen Struktur hat fast die Hälfte von Frauen und Männern auf der Welt. Solche Haare fühlen sich weich an, sind zart und lassen sich nicht stylen. Dünne Haare fetten auch schneller nach und haben krause Spitzen. Solche Haare sind auch für die Schäden besonders anfällig. Sie reagieren empfindlich sowohl auf das Föhnen und Glätten sowie auf viele andere Behandlungen beim Friseur. Wenn es um feine und geschwächte Haare geht, müssen Sie vorsichtig sein, um sie nicht zu beschweren.

Feine Haare mögen sehr Proteine, Kräuter (in Form von Spülungen, Sprays), schonende Haarfärbemittel wie Henna und Produkte, die ihnen mehr Volumen verleihen, auch natürliche Öle.

Natürliche Öle müssen an den Zustand der Haare und die Probleme, die Personen mit feinen Haaren haben, angepasst werden. Wenn die Haare schnell nachfetten, lohnt es sich, nach dem Jojobaöl zu greifen, das eine einzigartige Zutat, also Squalan, enthält. Das ist eine Substanz, die ein Inhaltsstoff des Talges ist und die Arbeit von Talgdrüsen reguliert. Trockene, krause Spitzen können Sie ein bisschen beschweren, um sie dadurch vor Frizz zu schützen. Verwenden Sie dazu am besten natürliche Öle: Rizinusöl, Schwarzkümmelöl, Kürbissamenöl oder Maisöl. Das sind ziemlich dichte Öle, die sogar sehr feine und krause Haare bändigen.

Eine ideale Lösung für feine Haare ist auch das Auftragen der natürlichen Öle auf die Haare nach der Anwendung eines Kräuteraufgusses. Wählen Sie z.B. Kamille, Ackerschachtelhalm oder Brennnessel.

2. MITTELDICKE HAARE

Solche Haare sind durchschnittlich dick. Sie sind weder dick noch fein und können verschiedene Eigenschaften haben, in Abhängigkeit davon, wie wir sie pflegen. Sie können schnell nachfetten oder extrem trocken sein. Die Kopfhaut kann zusätzlich für die Reizungen anfällig sein. Solche Haare können gerade oder lockig sein – es ist sehr schwierig, sie zu pflegen, denn sie erfordern ein Gleichgewicht zwischen Proteinen, Emollientien und Feuchthaltemitteln. Eine gute Nachricht ist hier die Tatsache, dass sie sich mühelos stylen lassen.

Die beste Pflege sichern ihnen natürliche Öle, die nicht nur die Haaroberfläche schützen, sondern auch nähren, regenerieren und Feuchtigkeit spenden.

Mitteldicke Haare haben in der Regel die normale Porosität. Zu solchen Haaren passen folgende Öle: Mandelöl, Macadamiaöl, Erdnussöl, Sesamöl, Olivenöl, Avocadoöl und Arganöl.

3. DICKE HAARE

Sie sind steif und voluminös. Wenn wir auf den Zettel ein dickes und ein feines Haar legen würden, wäre ein feines Haar fast unsichtbar. Dicke Haare haben in der Regel die geringe Porosität und eine geschlossene Schuppenschicht. Das bewirkt, dass die Nährstoffe schwächer in ihre Struktur einziehen: Nur die Produkte mit kleinen Molekülen sind imstande, sie zu nähren, denn sie können in die Haarstruktur tief einziehen. Solche Haare sind auch gegen Schäden resistent. Sie mögen keine Proteine, sondern Emollientien und feuchtigkeitsspendende Feuchthaltemittel.

Für dicke Haare werden vor allem folgende, natürliche Öle empfohlen: Kokosöl, Babassu-Öl und Palmöl.

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